München, 4. Juni 2020 – IDnow, ein führender Anbieter von Identity-Verification-as-a-Service-Lösungen und Regulatorik-Experte präsentiert mit KYC Insider (www.kycinsider.com) einen kostenlosen Informationsdienst zu regulatorischen Änderungen rund um Know-Your-Customer und Digitale Identitäten in Europa. Federführende Autorin ist Rayissa Armata, langjährige Expertin im Bereich Regulatorik.

 Die digitale Plattform „KYC Insider“ versorgt interessierte Leser per Newsletter mit Hintergrundinformationen und aktuellen Updates zu neusten Änderungen der Regulierungsbehörden. Durch ihren tagtäglichen Austausch mit Behörden und Regierungen sowie ihrem engen Kontakt zu IDnows Kunden ist Autorin Rayissa Armata am Puls des Sektors und weiß um die Bedürfnisse und Hintergründe sämtlicher Parteien.

„Die regulatorische Landschaft in Europa ist hochdynamisch. Es gibt eine Vielzahl von regulierten Branchen und Unterschiede in jedem Land – ein komplexer Sektor. Bei IDnow arbeiten wir mit Unternehmen verschiedensten Bereiche zusammen und konnten über die Jahre breite Erfahrung sammeln. Dieses Wissen möchte ich nun teilen und Interessierte über unsere neue Plattform KYC Insider immer aktuell mit exklusiven Informationen versorgen“, sagt Rayissa Armata, Head of Regulatory Affairs bei IDnow.

„Die Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden wie zum Beispiel der BaFin in Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) war seit Firmengründung essentiell. Als wir 2012 die erste Idee zu einem Videoidentifizierungsdienst hatten, war dies von Seiten der Behörden noch nicht zugelassen. Wir arbeiten nun seit vielen Jahren eng mit den entsprechenden Organen zusammen, um unser heutiges Produkt-Portfolio zu ermöglichen“ ergänzt Armin Bauer, CTO und Co-Gründer von IDnow.

Erst kürzlich wurde IDnow vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) ausgewählt, um in einer neuen Arbeitsgruppe zu elektronischen Signaturen und Infrastrukturen (ESI) mitzuwirken. Als Mitglied der Special Task Force 588 ist IDnow Teil einer exklusiven Gruppe von Spezialisten, die im April 2020 ihre Arbeit aufnahmen, um bestehende Lücken in den Standards für Identitätsnachweise zu schließen. Das Ziel der Task Force ist es, neue Standards und Richtlinien für elektronische Signaturen und damit verbundene Vertrauensdienste zu entwickeln.