Europa bereitet sich darauf vor, seine nationalen AML-Gesetze zu ändern und die Fünfte EU-Anti-Geldwäscherichtlinie (AMLD 5) bis zum 10. Januar 2020 umzusetzen. Das bedeutet, dass zugelassene Glücksspielveranstalter sicherstellen müssen, dass alle Spieler im Rahmen ihrer risikobasierten Bewertung ordnungsgemäß identifiziert werden, um potenzielle Geldwäsche zu verhindern und Minderjährige zu schützen.